Sven Sinclair

Music, only music, but music…


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Grünkohl

450g Grünkohl (Tiefgefrorener Block z.B. von Gut&Günstig)
2x kleine Zwiebeln
1-2EL Margarine
ca. 400ml Gemüsebrühe
2TL Senf
etwas Salz
etwas Pfeffer

Die Margarine in einem Topf verflüssigen, dann die klein geschnittenen (gewürfelt z.B.) Zwiebeln in der Margarine etwas anbraten. Anschließend den Grünkohl als Block in das ganze geben, Gemüsebrühe drüber, Senf mit rein geben und den Block langsam auftauen. Die Menge Wasser / Brühe sollte man dabei so wählen, dass der Block etwa bis zur Hälfte im Wasser „steht“ oder eher liegt.

Nun aufkochen und bei schwacher Hitze 15 Min köcheln lassen.

Man kann das ganze Prima mit Tofuwürstchen verfeinern, z.B. die kleinen vom Aldi, sie sollten nur nicht zu stark gewürzt sein. Am besten klein schneiden und mit köcheln lassen.

Am Ende noch mit Pfeffer udn Salz abschmecken, fertig.

Persönlich mag ich Kartoffeln dazu.

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Senfsauce

Eine schnelle und einfache Senfsauce.

Zutaten:
30g Mehl (2 EL)
30g Margarine (2 EL)
500ml Wasser oder Wasser & Sojamilch (50/50) mit Gemüsebrühe
30g Senf (2 EL)

Etwas Essig
Etwas Salz
Etwas Zucker

Das Mehl in der Margarine anschwitzen, klingt komisch, heißt letztendlich aber nur, dass man das Mehl in der Margarine auflöst unter Hitze. Das Mehl am besten vorsichtig (ideal ist pudern) in die erhitzte Margarine geben, unter ständigem rühren. Man möchte hier vermeiden, dass sich Klümpchen bilden.

Dann geben wir die Flüssigkeit hinzu (Brühe mit oder ohne Sojamilch). Bei 500ml wird die Sauce eher flüssig, wenn man etwas weniger Flüssigkeit zugibt entsprechend dicker. Ebenso gibt man dann auch den Senf dazu. Es kann ruhig etwas mehr Senf sein als die zwei Esslöffel, je nachdem wie kräftig man es eben will. Am besten eignet sich übrigens billiger Senf.

Das ganze einmal aufkochen und wenn es wieder abgekühlt ist mit Essig, Salz und Zucker abschmecken, fertig.


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Vegane Käse Sauce (auf Karotffel / Karotten Basis)

Das Original Rezept ist von Peta und unten verlinkt. Ich habe es leicht abgewandelt und mag noch ein paar Zubereitungstrips dazu schreiben.

~ 350g Kartoffeln
~ 150g Karotten

150ml Wasser
120ml Olivenöl
2 TL Salz
1 EL Zitronensaft (alternativ geht auch Essig, ich nehme dafür Balsamico Essig)
¼ TL Zwiebelpulver
½ TL Chili / Knoblauchpulver
1 TL Paprikapulver (Rosenscharf)

Im ersten Schritt die Kartoffeln und Karotten klein schneiden und weichkochen lassen ca. 45 Min. Klein für den Pürierstab im nächsten Arbeitsgang.

Wasser abgießen und die restlichen Zutaten in den Topf. Danach alles klein pürieren für ein paar Minuten und ja, fertig. Sehr einfach zuzubereiten und gelingt eigentlich immer.

Man kann ruhig etwas mehr Kartoffeln / Karotten nehmen also 600g insgesamt. Das Verhältnis von etwa 2:1 ist nur so grob wichtig. Etwas mehr Gemüse, macht das halt auch etwas cremiger / fester am Ende. Das mit dem Paprikapulver ist auf meinem Mist gewachsen, weil ich das halt so gerne mag bzw. ein ziemlicher Paprikafan bin.

Das ganze passt extrem gut zu Spätzle oder Spiralnudeln, kann aber auch als Dip dienen oder als Sauce verwendet werden, ich mach mir das sogar gerne mal auf einen Toast. Das ganze wird aber nie fest und bleibt immer in dieser flüssigen Form! Also zum Überbacken jetzt eher so mittel gut, aber einen Auflauf kann man bestimmt auch in einer Auflaufform damit machen.

Original Rezept:
https://www.petazwei.de/die-ultimative-vegane-kaesesosse


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Kidneybohnen Bratlinge

Pro Dose Kidneybohnen
4 EL Haferflocken
1 EL Mehl (Dinkelmehl)
3 EL Olivenöl
1 TL Senf
1 TL Tomatenmark
etwas Paprikapulver (Rosenscharf)
etwas Salz
etwas Pfeffer

Das ganze in einen Topf, zerstampfen und dann als Bratlinge in der Pfanne in neutralem Öl (Sonnenblumenöl) oder z.B. in der Friteuse als Kügelchen anbraten.

Geht recht schnell und klappt eigentlich immer. (o:

Kidneybohnen Bratlinge


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Gemüse in Kokosnuss-Curry

Das Rezept ist sehr einfach und ohne viel Aufwand, braucht nur ein bisschen Zeit.

Benötigt wird:
– Gemüse nach Wahl
– Eine Dose Kokosnussmilch (Cremig)
– Rote Currypaste
– ggf. etwas Wasser

Im Bild (unten) habe ich folgendes Gemüse benutzt:
– etwa 5 Kartoffeln (klein geschnitten)
– etwa 2 große Karotten (klein geschnibbelt)
– einen Bund Frühlingszwiebeln (6 Stück waren es in diesem Fall)
– eine rote Paprika

Vorab: Je nachdem wie scharf ihr es haben wollt, nehmt ihr mehr oder weniger Curry Paste. Zwei Teelöffel sollten reichen, besser ist vielleicht ein Löffel erstmal auflösen und abschmecken. Dann evtl. einen zweiten oder gar dritten wenn ihr es sehr scharf mögt. Rote Currypaste basiert auf Chilli und Chilli ist ein „Nachbrenner“ d.h. die Schafe kommt erst etwas später daher kurz warten nach dem probieren um zu merken wie scharf es wirklich ist.

Kartoffeln und Karotten klein schnibbeln und etwa 30 Min vorkochen. Die Frühlingszwiebeln und die Paprika in der Zeit klein schnibbeln. Dann die Kokosnussmilch mit Currypaste in einen Topf, aufkochen bis die Currypaste sich aufgelöst hat. Die klein geschnittenen Frühlingszwiebeln und Paprika dazugeben, etwa 5 Min bei kleiner Hitze köcheln lassen, dann die Karotten und Kartoffeln dazu und nochmal 5 Min köcheln lassen. Man kann das ganze ruhig mit etwas Wasser noch auffüllen.

Gemüse in Kokosnuss-Curry


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Mayonnaise (Vegan)

Mayonnaise geht vegan und schmeckt 1:1 wie klassische (in welcher Ei verarbeitet wird, warum auch immer). Die einzige Schwierigkeit die es dabei gibt, manchmal bleibt die Grundlage flüssig und wird nicht „fest“ bzw. cremig. Heißt aber auch nur, dass etwas Sojamilch und billiges Öl weggeschüttet wird. Meine Beobachtung, wie es am Besten klappt, war bislang so:

Öl rein (300ml) dann die Sojamilch drauf (100ml) und möglichst Zeitnah mit dem Stabmixer verarbeiten.

Tricks die mir nicht halfen bislang war die Sojamilch einmal mit dem Mixer aufflocken vorher, oder beides mit der gleichen Temperatur. So wie oben mache ich das mit Sojamilch aus dem Kühlschrank und Öl aus dem Regal. Das Ganze werde ich aber weiter beobachten und evtl. erweitern und korrigieren.

Damit hat man auch eine Prima Grundlage, die man passend gewürzt für vieles verwenden kann (Tzatziki, Mayo, Kräutercreme u.s.w.). Ungewürzt schmeckt sie quasi nach Nichts.

Für eine Mayo würze ich das ganze dann wie folgt (für 300ml Öl (Neutral z.B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl) + 100ml Sojamilch (geht auch am besten mit Sojamilch)):
– Billigen Senf (mind. 1 EL, eher etwas mehr)
– Essig oder Zitrone (1 – 1 1/2 EL)
– Paprikapulver, rosenscharf (1 – 2 TL)
– Salz (1/2 bis 1/3 so viel wie Paprika Pulver)
– Pfeffer, weiß (1/2 bis 1/3 so viel wie Paprika Pulver)
– Kurkuma (ein wenig)


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Spaghetti in würzigem Knoblauchöl

Benötigt wird:
1 Packung Spaghetti (500g)
Knoblauchöl
2x dicke Knoblauchzehen
eine handvoll roter Pepperoni (auch Pfefferoni/Pfefferonen genannt) ca. 12
eine handvoll frischer Basilikumblätter mind. 12
Chilipulver
Balsamico Essig

Zubereitung:
Einiges an Knoblauchöl in eien Schale geben (so das alle Zutaten darin schwimmen). Den Basilikum klein rupfen mit den Fingern und ins Öl geben (am Basilikum solltet ihr nicht spaaren). Knoblauchzehen in sehr dünne Scheiben schneiden und ins Öl geben. Die roten Pepperoni ebenfalls in streifen schneiden und ins Öl geben. Dann noch etwas Chilipulver (zum schärfen) und etwas Balsamico Essig zum Öl zugeben (rundet für mich den Geschmack ab). Macht das ruhig alles nach Gefühl und wie es auch am besten schmeckt, schmeckt es vorher mit einem kleinen Löffel ab.

Das Ölgemisch eine Weile ruhen lassen, damit das Öl den Geschmack der ganzen Zutaten aufnimmt. Heißt mind. 15 Min. ruhig noch ein paar Minuten länger.

Die Spaghetti ganz normal 7 Minuten in kochendem Salzwasser köcheln, abgießen und dann das Ölgemisch zu letzt drüber. Fertig.

Spaghetti in würzigem Knoblauchöl