Sven Sinclair

Music, only music, but music…


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Pizzateig

500g Mehl (Dinkel)
2 TL Salz
300ml Wasser
1 Packung (7g) Trockenhefe
(optional) 1 TL Pfeffer (weiß) – rundet den Geschmack mMn. ab.

 

Das Mehl und das Salz in eine Knetmaschine geben, die Trockenhefe im Wasser auflösen (soweit es geht) und gut unterrühren. Dann auch dies in die Knetmaschine geben, dass ganze auf Mittlerer Geschwindigkeit mindestens 20 Minuten kneten lassen.

Dann das ganze mit einem feuchten Tuch abdecken und 2 Std. gehen lassen.

Wenn man Zeit hat, ruhig das ganze länger ruhen lassen 4 Std. z.B. kommt dem Geschmack zu gute.

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Pfannkuchen Süß und Vegan

Früher habe ich sehr gerne Eierpfannkuchen gegessen und nun etwas länger nach einem guten Ersatz gesucht, diesen mag ich nun hier festhalten.

2 Tassen Mehl (Dinkelmehl z.B. sind ca. 500ml auf der Liter Anzeige, lieber gleich 550 – 600ml nehmen)
2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
2 TL Zucker (z.B brauner Rohrzucker)
1 Tasse Apfelsaft (Naturtrüben)
1 Tasse Sojamilch
Sonnenblumenöl zum anbraten

Alle Zutaten zusammen in ein Behältnis (1 Liter Messbecher wird quasi voll) und gut verrühren mit einem Rührbesen. Vermutlich muss noch etwas Mehl zugegeben werden, damit das ganze möglichst dickflüssig wird (ansonsten zerfallen die Pfannkuchen beim wenden). Die Pfanne muss gut erhitzt sein, bei meinem Gasherd nehme ich den Zweitletzten bis Letzten Strich, ein E-Herd wird mittlere Hitze benötigen. In die Pfanne etwas Sonnenblumenöl und mit einem Küchentuch in der Pfanne verteilen (ganz dünne schicht und für jeden neuen Pfannkuchen wiederholen) und dann einen großzügigen Klecks in die Mitte geben, dann via wenden das ganze bis in die Ränder verteilen. Am Besten einen dünnen Fladen damit zubereiten. Dann 2 – 3 Minuten das ganze erhitzen, bis es sichtlich fest ist und dann vorsichtig wenden und für weitere 2 – 3 Minuten erhitzen. Fertig.

Sieht dann am Ende so aus und ja ich weiß, ich werde nie ein cooler Food-Blogger mit solchen Bilder, aber für einen kleinen Eindruck:

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Champions mit Erbsen in Pfeffersauce

Ein „quick and dirty“ Rezept von mir.

Benötigt wird:
eine Packung marinierter Champions (Edeka)
eine Packung Pfeffersauce (die von Knorr ist versehentlich vegan geworden)
eine Dose Erbsen
etwas Öl z.B. Knoblauchöl

Champions in einer großen Pfanne mit etwas Öl 5 Minuten in dem Süd auf voller Hitze köcheln lassen, während dessen schon mal die Pfeffersauce zubereiten in einem Gefäß. Dann später die Erbsen drüber und sofort danach die Pfeffersauce. Nun das ganze wieder aufkochen, dann die Hitze runter stellen und noch einiges an Flüssigkeit verkochen lassen. Fertig.

Dazu esse ich gerne würzigen Reis (also Reis in Brühe zubereitet).


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Vegane Joghurt Sauce (für z.B. Falafeln )

500g Soja Joghurt
1 Bund Petersilie
1 TL Sesampaste
1 TL Chiliraspeln
1 TL Kreuzkümmel
1 EL Essig

Die Petersilie grob klein hacken, alles in einen Becher zusammenführen und mit einem Stabmixer oder (besser) einem geschlossenen Bottich für Stabmixer kurz durchmixen, fertig.

Abschmecken und ggf. noch etwas nachwürzen mit Kreuzkümmel, Chili oder Essig, je nach Geschmack.


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Zwiebelsuppe

Da ich keinen Alkohol trinke, habe ich mal ein Rezept für Zwiebelsuppe abgeändert.

Zutaten:
– Zwiebeln 8 Stück (Mittelgroße)
– 2 EL+ Margarine
– 2 EL+ Mehl
– 1 Liter Gemüsebrühe
– 100-150ml Apfelsaft (Naturtrüb)
– 1 EL Apfelessig (geht sicherlich auch anderer Essig, war nur analog zum Apfelsaft)
– etwas Thymian (1 TL)
– Salz (zum abschmecken)
– Pfeffer (zum abschmecken)

Alternativ:
Statt des Apfelsafts geht auch eine Tasse Tee (Türkischer Apfel)

 

Die Zwiebeln in Scheiben schneiden, die Margarine in einem Topf flüssig werden lassen. Dann die Zwiebeln rein und unter viel rühren leicht glasig andunsten (damit werden sie dann auch weich).

Anschließend das Mehl zugeben und gut unterrühren, dann die Gemüsebrühe, Apfelsaft und Essig rein, sowie den Thymian. und das ganze nochmal für 20 Minuten köcheln lassen.

Am Ende mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipp: Wer sich mit den ganzen Zwiebeln dadrin nicht arrangieren kann, der kann das Ganze am Ende auch Prima mit einem Pürierstab bearbeiten.

Persönlich finde ich ja frisches Zwiebelbrot extrem gut dazu.


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Grünkohl

450g Grünkohl (Tiefgefrorener Block z.B. von Gut&Günstig)
2x kleine Zwiebeln
1-2EL Margarine
ca. 400ml Gemüsebrühe
2TL Senf
etwas Salz
etwas Pfeffer

Die Margarine in einem Topf verflüssigen, dann die klein geschnittenen (gewürfelt z.B.) Zwiebeln in der Margarine etwas anbraten. Anschließend den Grünkohl als Block in das ganze geben, Gemüsebrühe drüber, Senf mit rein geben und den Block langsam auftauen. Die Menge Wasser / Brühe sollte man dabei so wählen, dass der Block etwa bis zur Hälfte im Wasser „steht“ oder eher liegt.

Nun aufkochen und bei schwacher Hitze 15 Min köcheln lassen.

Man kann das ganze Prima mit Tofuwürstchen verfeinern, z.B. die kleinen vom Aldi, sie sollten nur nicht zu stark gewürzt sein. Am besten klein schneiden und mit köcheln lassen.

Am Ende noch mit Pfeffer udn Salz abschmecken, fertig.

Persönlich mag ich Kartoffeln dazu.