Sven Sinclair

Music, only music, but music…

Kunst und Wahnsinn, der erste Urlaubstag

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Die Nacht ist längst dem Tag gewichen und in die Gedankenwelt in meinem Kopf verabscheut die Idee von Schlaf, auch wenn mein Körper diesen langsam sehnlichst umarmen mag. Die letzten 11 Stunden habe ich an Musik und an meinem Musikprojekt gearbeitet und so ganz langsam erkenne ich einen großen Meilenstein auf welchen mich zubewege.

Hätte man mir vor fünf Jahren gesagt das ich Musik machen würde, hätte ich wohl spöttisch gesagt „schön wärs“ und hätte es auch so gemeint da es stets einer meiner Kinderträume war Musik zu machen und ich dachte nie das ich ihn verwirklichen könnte, erst recht nicht als ich mit 18 den Durchhaltewillen Verlore Gitarre zu lernen.

Hätte man mir gesagt ich würde dann minimal Techno machen, hätte ich wohl gesagt „Eher Goa, nech?“. Heute ist diese Musik eng mit meinem Leben verflochten, Melancholie im 4/4 Takt und mit 128 BPM schlägt mein Herz, meine Heimat im Klang.

Wenn ich auf das Moondye7 Projekt von Daniel schaue und wie groß es in den letzten zwei Jahren geworden ist, frage ich mich wie dieses Projekt in zwei Jahren sich entwickelt haben wird. Jetzt gerade fühle ich mich ziemlich klein und ein Stück weit allein, aber wenn ich auf die ganze Scheiße der letzten vier Jahre zurückblicke bin ich um diese zwei Konstanten (Daniel und die Musik) unglaublich froh.

„Ja sag aber weißt du das denn nicht? Kunst geht immer auch einher mit ein bisschen Wahnsinn.“

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