Sven Sinclair

Music, only music, but music…

2013

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Ein Jahr voller Erlebnissen und mit vielen Veränderungen für mich. Wenn ich ein Jahr zurückdenke und damals mit Heute vergleiche kann ich schlicht nur ein schlichtes wow und danke zum Leben sagen.

Als mich Daniel aka Moondye7 damals im TeamSpeak anstupste in der damaligen Fanrunde, hätte ich nicht erwartet dass sich solch eine Freundschaft daraus entwickelt. Heute sind mir das ganze Team und die Arbeit innerhalb der Community sehr ans Herz gewachsen und ein wichtiger Teil von dem was ich Alltag nenne. Der YouTube Kanal wächst, auf dem Hai in den Mai feierten wir noch freudig die 40.000 Abonnenten knapp ein halbes Jahr später 80.000 und dann kommt immer mal wieder ein erfrischendes „Wer ist eigentlich Sven?“ von den Fans.

Aber mein eigenes Projekt ist wichtiger und auch hier sind riesige Sprünge dieses Jahr passiert. Der Wechsel von Logic Studio Pro auf Ableton Live und vor allem das wirkliche finden und akzeptieren des eigenen Wegs wo es hingehen soll im Moment. Das finden von Künstlern und Labeln die genau diesen Stil den ich machen will und mir so nahe ist und auch erste kleine Erfolge im produzieren genau dieser Musik. Technisch wird es ausgereifter, die Technik beherrsche ich immer besser, das nächste Jahr wird spannend, aber noch kein Jahr in welchem ich plane etwas größer zu veröffentlichen.

So viel ich über die Musik gelernt habe, habe ich auch wieder über mich gelernt in diesem Jahr ein weiterer toller Mensch hat mich sehr eng in meinem Leben begleitet, mich viel, wirklich viel gefordert und mir damit vielleicht mehr über mich offenbart als mir selber anfangs noch bewusst war. Da ist wohl mehr in mir scheu und verletzt vielleicht auch gar kaputt gegangen als ich mir eingestehen wollte. Um so interessanter ist es zwei der Menschen zu sehen die dafür maßgeblich verantwortlich sind und absolut rein gar nichts dabei zu fühlen. Jetzt würden viele meiner Freunde wahrscheinlich sagen, ist doch gut dass du sie siehst und nichts mehr spürst so wie sie dich behandelt haben, haben die das auch nicht verdient. Aber um ehrlich zu sein ist die Tatsache, dass ich einen Menschen ansehe den ich einstmals über alles geliebt habe und für den ich so unglaublich tiefe und schöne Gefühle hatte die ich auch als extrem selten ansehe und dabei nichts empfinde inzwischen doch eher beklemmend und ein trauriger Abschluss einer noch viel traurigeren Geschichte. Doch Abschluss wäre übertrieben, was zurückbleibt ist eine Art Trauma und jede menge Arbeit das wieder wegzubekommen.

Diesen zwei, drei Menschen die mit mal da waren und mit mir geredet haben kann ich denke ich nicht genug danken weil sie mir die Möglichkeit gegeben haben Abstand zu nehmen. Der Einblick, dass das mit mir kein Sonder sondern ein Regelfall war und das sie wohl öfters mit den Gefühlen anderer Menschen gespielt hat war zwar bitter aber ich denke auch notwendig.

Nun und er, er ist mir eigentlich nicht mal die Zeilen wert die ich niederschreibe. Was mehr als absolut daneben soll ich dazu noch weiter schrieben? Eben.

Aber kein zurückblicken mehr, ab jetzt gibt es nur noch Jetzt. Da ist so viel Neues und spannendes das auf mich wartet, so viel zu entdecken, so viel zu erleben. Zeit Träume wahr werden zu lassen.

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