Sven Sinclair

Musik nur Musik und doch Musik


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Yew

Mit etwas Verspätung der Track für Februar. Zur Zeit gibt es hier Stress weil die neue Obermieterin meint ich sei zu laut. Heißt Lärmtagebuch führen und es behindert mich erheblich in meiner Produktion. Ich hoffe ich kann mein Ziel jeden Monat einen Track zu veröffentlichen weiterhin einhalten und das die Qualität meiner Tracks nicht dadrunter leidet.

Viel Spaß mit dem etwas minimaler gehaltenen Track. (o:


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Perlen vor die Säue

Bohr fänd ich das scheiße wenn ich mit dem Wissen bald sterben zu müssen noch drei Tage vor meinem Ableben ein Album rausbringe und die meisten Menschen diesen absolut genialen Abgang ignorieren und sich einfach nur auf meinen Tod konzentrieren…

Wobei es eigentlich bezeichnend ist für die Gesellschaft in der wir zur Zeit leben. Eine Gesellschaft die sich durch Selbstdarstellung profiliert. Es geht nicht darum das Jemand gestorben ist sondern es geht darum zu zeigen „schaut her ICH nehme auch daran teil“. Durch unsere schnelllebige Konsumgeilheit werden Informationen auch nicht mehr großartig Recherchiert, etwas was sich gerade im politischen Feld sehr deutlich zeigt. Es hätte vermutlich gereicht auch nur einen Artikel zu überfliegen um diese kleine Information zu erhalten.

Für meinen Teil, ein Künstler lebt durch seine Kunst. Seine Kunst lässt ihn ein Stück weit auch weiterleben weil sie ein Teil von ihm ist. Betrauern? Einen so legendären Abgang? Das einzige was traurig ist, ist die hässliche oberflächliche Fratze unserer Gesellschaft die wieder einmal zum Vorschein kommt.


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Freiheit…

Es sind die Einzigartigen und oftmals dadurch auch verrückten Dinge im Leben welche unsere Lebenszeit wertvoll machen und nicht selten heißt Freiheit sich genau diesen Dingen dann auch hinzugeben und sie zu leben.

Eine wirkliche Definition dieses Begriffs der Freiheit finde ich immer schwer. Aber ich weiß, dass ich vielen Definitionsversuchen nicht zustimmen kann. Oft bringen diesen Begriff gerade Menschen auf welche das, was ich als Freiheit empfinde, nicht leben. Viele von ihnen sind sehr behaftet mit Ängsten, sie rauchen, trinken gerne oder berauschen ihre Sinne anders. Die Freiheit Drogen nehmen zu können und auch frei zwischen diesen Drogen zu wählen, ist sicherlich eine Freiheit – unter dem Einfluß oder gar in der Abhängigkeit von ihr zu stehen jedoch sicherlich nicht.

Wie ich es bislang wahrnehme kann man immer nur frei von Dingen sein. Frei von Ängsten, frei von Abhängigkeiten. Der Begriff der eigentlichen Freiheit ist für mich so allumfassend das er nicht wirklich greifbar ist und den wenigsten Menschen spreche ich zu frei von wirklich allem zu sein (Hunger, Durst, Atmen). Dies macht die Freiheit für mich zu etwas was man zwar anstreben, aber nie gänzlich in Perfektion erreichen kann.

Und sowas fällt mir Morgens um 8 nach dem Musikproduzieren ein. (o:


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Ein bisschen Gedankengift zum Ende 2015 hin

Es gab länger kein Gedankengift von mir. Nun entspannt vor meinem Rechner sitzend, in meiner neuen Wohnung, an meinen ersten Urlaubstagen, mag ich dieses einmal wieder machen.

Im Hintergrund läuft das aktuelle Album der Antilopen Gang, was mich an ein wildes Konzert am Dienstag erinnert. Dieses Jahr werde ich wohl keine Free EP machen, da die letzten Wochen mich zu sehr in Anspruch genommen haben und das ist schon ein wenig aufwendiger das Ganze. Mein Musikprojekt läuft trotzdem weiter sehr gut, ich bin ziemlich zufrieden damit jeden Monat mindestens einen Track veröffentlicht zu haben das letzte Jahr über. Aber auch die nächsten Meilensteine wandere ich ab, mein Traktor S5 Controller ist seit einer Woche bei mir und das Auflegen fällt mir sehr viel leichter als ich es dachte.

Ansonsten finde ich es immer noch etwas beeindruckend was momentan in meinem Freundes und Bekanntenkreis alles so passiert und freue mich darüber sehr.

Es ist immer noch ein schöner Gedanke, dass wenn ich einmal nicht mehr bin, da immer noch meine Musik sein wird. Wenn ich NMSZ höre oder Tracks von Max Magrini (Max_M) oder doch mal wieder Joy Division rauskrame. Die Kopfe hinter dieser Musik sind längst fort, doch ihre Lieder hört man Heute noch und das ist schön.

Aber nicht nur meine Musik füllt mich momentan auch, auch mein Job der mir sehr viel mehr bedeutet als die meisten das wissen, ist im Moment wieder sehr spannend und gerade auf der Weihnachtsfeier hatte ich so interessante Gespräche über Suchtechnologien, Ideen und Möglichkeiten. Wird ein cooles neues Jahr auch diesbezüglich!

Und auch das neuliche und plötzliche Hi einer Person die mich sehr geprägt hat und nun meine neue Nachbarin ist hat mich sehr freudig überrascht. 2016 kann kommen. (o:

Den Rest des Jahres werde ich mit musizieren, auflegen lernen und gemalte Bilder für meine neue Wohnung suchen beschäftigt sein oh und natürlich der ein oder anderen Party! =P

Wem das ganze nun wie ein Tagebucheintrag vorkam, ja so ist das Geschriebene auch gedacht.

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